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<pre>Von den 25 Bundesliga-Partien in Dortmund hat Hannover nur vier (bei sieben Unentschieden, Anm.) gewinnen können. Die letzte davon jedoch beim vorletzten Antritt in der Saison 2014/15, als sich Hannover im Signal Iduna Park mit 1:0 durchsetzen konnte.  <p> Der Großteil der insgesamt 17 Partien gegen die Darmstädter fand im Rahmen der Liga statt. In der Bundesliga ist Hertha BSC gegen die 98er noch ungeschlagen. In der Saison 1978/79 gab es auswärts eine Nullnummer, zuhause setzten sich die Berliner mit 1:0 durch.  <p>  Folglich dürfte es nicht unbedingt für den Titelverteidiger sprechen, dass dieser am Ende eine unglückliche Niederlage bejammerte; vor gar nicht allzu langer Zeit hätten die Münchner mit einem derart verhalten aufspielenden Gegner noch gnadenlos kurzen Prozess gemacht. <p> Der Auftakt zur zweiten Saisonhälfte hätte ein Startschuss in Richtung Nichtabstiegsplätze sein sollen, doch am Ende wurde es zum Rohrkrepierer. <p>  Leverkusen hat am vergangenen Spieltag mit 0:0 gegen die Bayern verloren. Das muss man anhand des Spielverlaufs so konstatieren. Der Rückstand auf den FCB beträgt damit nach wie vor acht Punkte und wurde zu solch einem Zeitpunkt in der Geschichte der Bundesliga noch nie aufgeholt. Mit mittlerweile acht Punkteteilungen hat Bayer ligaweit die meisten.  </pre>


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<pre>Mit 7:0 fegten die Borussen am vergangenen Spieltag den FC Nürnberg aus ihrem Stadion und sind nun in der Tabelle auf Rang 2 platziert — nur zwei Zähler hinter Spitzenreiter Bayern München.  <p> Auch wenn Dortmund in dieser Saison nicht jene Dominanz aus den vergangenen Saisonen zeigt und nach 4 Siegen, 3 Remis und 3 Niederlagen in der Heimtabelle nur auf Rang 13 liegt, kann sich ein spielstarkes Team wie der BVB jederzeit in einen Rausch spielen.  <p>  Trendwende oder Strohfeuer? Die Frage stellen sich die Fans des FC Augsburg, nachdem die Weinzierl-Truppe in Stuttgart einen furiosen 4:0-Kantersieg feiern konnte. Am Sonntag (17:30 Uhr) wartet mit dem VfL Wolfsburg eine besonders harte Nuss, die nur schwer zu knacken sein wird. <p> Ein glückliches Remis gegen einen Gegner in Unterzahl wird heutzutage bereits als Erfolg verkauft. Das bestätigt den Eindruck als würden dem BVB-Coach die nötigen Werkzeuge fehlen, um die ins Stottern geratene BVB-Maschine wieder auf Touren zu bringen. <p>  Quoten Stand vom 29.10.2018, 17:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Die Bayern mögen es naturgemäß anders sehen (Goretzka:„Es ist viel zu früh über so etwas zu reden.â€), doch ein ernsthafter Herausforderer ist weit und breit nicht in Sicht.  <p> Die Erfahrungen der Vorsaison lassen darauf hoffen, dass das Rennen um den Klassenerhalt erneut bis zum letzten Atemzug spannend bleibt — damals hatten am 3Spieltag gleich sechs gefährdete Teams für den dramatischsten Überlebenskampf der Bundesliga-Geschichte gesorgt.  <p>  Derweil im nächsten Heimspiel mit dem FSV Mainz ein ziemlich dankbarer Gegner in der Hauptstadt erscheint, wird der Hertha in der Fremde ein einziges Spießrutenlaufen angedroht: Nacheinander muss das Team in Leverkusen, München und Gelsenkirchen bestehen. <p>  Nachdem die englische Woche mit dem in jeglicher Hinsicht enttäuschenden 1:3 in Mainz schon denkbar ernüchternd begann, war das folgende 1:4 gegen Bremen dann gar für einen echten Tiefpunkt gut — der Abstiegskandidat von der Weser kannte mit Bayer keine Gnade. <p>  „Wir belohnen uns einfach nicht, vergeben gute Chancen. Es ist eine Krux“, hadert Gladbach-Trainer Andre Schubert. Somit liegen die Gladbacher nach 12 Spieltagen nur auf Rang 13 — nur noch fünf Punkte vom Relegationsplatz bzw. dem ersten direkten Abstiegsplatz entfernt.  </pre>


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<pre> Mit einer ausgeglichenen Bilanz von drei Siegen, drei Remis, drei Niederlagen und einem Torverhältnis von 13:15 liegen die Freiburger nun auf dem 1Platz.  <p> Vor dem Heimspiel gegen Bayer Leverkusen sorgt an der Isar aber freilich nicht nur der Rückschlag im Signal Iduna Park für schlechte Laune; nach einem perfekten Start in die Ã„ra Ancelotti ließ die Mannschaft zuletzt erstaunlich oft die gewohnte Gier vermissen.   <p> Während die Nürnberger in den letzten zehn Liga-Spielen 23 Gegentreffer erhielten, war die eigene Offensive nur sieben Mal erfolgreich. <p>  Mit dem 1:1 bei der TSG Hoffenheim, als Augsburg nach zuvor sechs Ligaspielen in Folge ohne Gegentor mal wieder einen Einschlag kassierte, blieb der FCA auch in der elften aufeinanderfolgenden Bundesligapartie ungeschlagen (6S, 5U). Das ist nicht nur laufender Vereinsrekord, sondern auch ligaweit die längste Serie. Entsprechend rechnet man sich in der Fuggerstadt auch gegen die Bayern etwas aus.  <p> Die Ergebnisse sind ernüchternd: 0:4 gegen Dortmund, 0:4 in Hoffenheim und am Wochenende eine 0:3-Klatsche vor eigenem Publikum gegen Eintracht Frankfurt. Ein Desaster, das den Abstand zum rettenden Ufer weiter vergrößert hat.  </pre>


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<pre> Das Debakel im Krisengipfel hat auf einen Schlag die Illusion beiseite gewischt, dass die Mannschaft irgendwann doch noch Gefallen an seinen ambitionierten Konzepten finden wird. Eine Erkenntnis, die der ohnehin schon verheerenden Bilanz eine ganz besondere Tristesse verleiht.  <p> Auch nach der Winterpause gehen die Wettfreunde nun davon aus, dass der Tabellenführer aus der Rückkehr in die eigenen vier Wände eine ganz besondere Stärke bezieht, der sich der Gast aus Gelsenkirchen derzeit vermutlich am allerwenigsten widersetzen kann.  <p>  Wir Wettfreunde schließen sich dieser Einschätzung an. Einerseits, weil die Gladbacher weiterhin mit Verletzungssorgen zu kämpfen haben und andererseits, da sich der BVB — vor allem die Offensive – in bestechender Form befindet. <p>  Grund: Die Partie findet erst am Montagabend (20:15 Uhr) statt. Schuld daran ist der traditionell krawallträchtige Maifeiertag, der heuer ausgerechnet auf einen Sonntag fällt und für einen polizeilichen Personalengpass sorgt.  <p> Der bisherige Favorit von Sportdirektor Frank Baumann, Markus Gisdol, wird es wohl nicht werden, zumal dieser an einer anderen Norddeutschen Wirkungsstätte, nämlich vom HSV als Nachfolger von Bruno Labbadia, angeheuert wurde. So geht das muntere Suchen weiter — und die Frage wer gegen Darmstadt auf der Trainerbank den Platz einnehmen wird bleibt weiterhin offen:  </pre>


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